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Wo in Europa die Infektionszahlen wieder steigen

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Auch dem Letzten muss klar sein: Ein Ende der Pandemie ist noch lange nicht in Sicht. In der Nacht zu Samstag meldete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit so viele Neuinfektionen binnen 24 Stunden wie noch nie seit Beginn der Coronavirus-Krise. Insgesamt waren es 284.196 Fälle. Mit Abstand die meisten Infektionen verzeichneten zwar die USA und Brasilien, jeweils mehr als 67.000. In Indien waren es fast 50.000, in Südafrika 13.000.

Aber auch in Europa beruhigt sich die Lage nicht. Im Gegenteil. Hier verzeichnen wie in Deutschland viele Länder deutlich steigende Neuinfektionen (in unseren EU-Kurven können Sie die Länder vergleichen). Einige Staaten verschärfen die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus (wieder), andere bisher nicht. Ein Überblick:

Österreich: Am Montag hatte die Zahl der Covid-19-Erkrankten in österreichischen Krankenhäusern erstmals seit Ende Mai wieder die Marke von hundert Patienten überschritten. Seit Freitag gilt nun wieder eine verschärfte Maskenpflicht. In Supermärkten und anderen Lebensmittelgeschäften muss wieder Mund-Nasen-Schutz getragen werden, ebenso wie in Bank- und Postfilialen sowie beim Besuch von Krankenhäusern, Pflegeheimen und Arztpraxen. Zuletzt galt die Maskenpflicht nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln und Apotheken.

Zudem verschärfte die Regierung in Wien die Regeln für Einreisen aus Hotspot-Regionen. Die für alle Einreisen aus 32 Ländern ab Montag geltende Verordnung des Gesundheitsministeriums sieht vor, dass die Rückkehrer entweder zehn Tage in Quarantäne gehen oder einen aktuelleren PCR-Test als bisher vorlegen müssen. Nach den am Freitagabend beschlossenen Regeln dürfen sogenannte PCR-Tests nunmehr nicht älter als drei Tage sein. Ärztliche Atteste werden nicht mehr akzeptiert.

Wer aus einem Staat mit einer stabilen Covid-19-Situation – etwa Deutschland, Italien, Schweiz, Norwegen – kommt, hat freie Einreise. Als Risikogebiete nennt die Verordnung 32 Länder – darunter auch die EU-Länder Bulgarien und Rumänien sowie die nicht zur EU gehörenden Balkanstaaten.

Österreich steigerte zudem die Zahl der Tests deutlich. Inzwischen werden täglich rund 10.000 Menschen auf das Virus untersucht. Aktuell verzeichnet das Land etwa 1500 aktive Fälle. Schwerpunkte bei den Neuinfektionen sind die Bundesländer Wien und Oberösterreich. Insgesamt gibt es bisher mehr als 20.300 Infektionen und 712 Covid-19-Tote.

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Großbritannien: Auch in England ist seit Freitag das Tragen von Masken in Geschäften und anderen geschlossenen Räumen Pflicht. Wer dagegen verstößt, muss mit einer Strafe von bis zu 100 Pfund (umgerechnet 110 Euro) rechnen. Die Regierung in London hatte die Regelung erst nach langem Zögern eingeführt. Bislang galt die Maskenpflicht in England nur in öffentlichen Verkehrsmitteln.

In Schottland müssen schon seit Anfang des Monats Masken in geschlossenen Räumen getragen werden. Die britische Regierung ist nur für die Coronavirus-Maßnahmen in England zuständig, nicht für Nordirland, Schottland und Wales.

Großbritannien ist Daten der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität zufolge mit mehr als 45.700 Todesfällen und fast 300.000 Infektionen das am schlimmsten von der Pandemie betroffene Land in Europa. Der Regierung von Premier Boris Johnson wird vorgeworfen, zu spät und falsch auf die Pandemie reagiert zu haben.

Trotzdem können Reisende aus Deutschland und etwa 70 anderen Ländern wieder ohne Einschränkungen einreisen. Dazu zählen Österreich, die Schweiz und Italien. Für Reisende aus den USA, Brasilien, Schweden, Portugal und anderen Ländern gilt weiter die Pflicht zur zweiwöchigen Quarantäne. Seit Sonntag müssen aus Spanien zurückkehrende Briten ebenfalls wieder in diese Quarantäne, nachdem die Zahl von Corona-Neuinfektionen in Spanien wieder gestiegen ist.

Vor der Einreise nach Großbritannien muss ein Formular mit Kontaktdaten ausgefüllt werden. Kurz vor Reiseantritt lohnt sich ein Blick ins Internet, die Liste der von der Quarantänepflicht ausgenommenen Länder kann sich ständig ändern und weicht in den Landesteilen Schottland, Wales und Nordirland geringfügig ab.

Spanien: Knapp einen Monat nach Aufhebung der strikten Ausgehsperren schnellen in Spanien die Infektionszahlen wieder in die Höhe. In mehreren Regionen, darunter den Balearen, gilt eine verschärfte Maskenpflicht. Ausnahmen von der Maskenpflicht bestehen weiter am Strand, am Pool, beim Essen und Trinken sowie beim Sport. 

Die Regionalregierung in Katalonien schloss sämtliche Diskotheken und Konzertsäle mit Tanzfläche. Wie der Zivilschutz am Freitag mitteilte, gilt ab Samstag zudem eine Sperrstunde um Mitternacht für Bars, Restaurants, Spielhallen und Kasinos. Die verschärften Regelungen gelten zunächst für zwei Wochen.

Binnen 24 Stunden waren in Spanien 280 neue Fälle gemeldet worden. Damit verdreifachte sich die Zahl innerhalb der letzten zwei Wochen. Rund die Hälfte der neuen Fälle wurde in der nordostspanischen Region Katalonien registriert.

England hat die Maskenpflicht verschärft.

England hat die Maskenpflicht verschärft.Foto: Oli Scarff/AFP

Bereits vor einer Woche hatte die katalanische Regionalregierung für Barcelona und einige Vororte wieder strenge Ausgangsbeschränkungen eingeführt. Betroffen sind rund vier Millionen Menschen.

Die Buchungszahlen sowohl aus dem Ausland wie auch inländischer Urlauber sind deshalb schon stark gefallen. In die Region um die katalanische Stadt Lleida darf man zurzeit gar nicht reisen.

Wichtig für Spanien-Besucher: Man muss ein Online-Formular ausfüllen und erhält dann einen QR-Code, der bei der Einreise per Flugzeug vorzuweisen ist. Bei der Einreise wird auch Temperatur gemessen. Allerdings berichten Reisende auch, dass sie überhaupt nicht kontrolliert wurden.

Schon Mitte Juli war auf Mallorca nach exzessiven illegalen Partys am auch bei deutschen Touristen beliebten „Ballermann“ die berühmt-berüchtigte „Bier-“ und „Schinkenstraße“ für vorerst für zwei Monate trockengelegt worden. Auch die Partymeile Puerto Ballena in der Briten-Hochburg Magaluf westlich von Palma ist dicht.

Mit mehr als 28.400 registrierten Todesfällen mehr als 272.400 bestätigten Infektionen zählt Spanien zu den von der Pandemie am schwersten betroffenen Ländern Europas.

Frankreich: In Frankreich steigen die Infektionszahlen bereits die dritte Woche in Folge wieder schneller. Rund zwei Monate galten dort strenge Ausgangsbeschränkungen, die ab Mitte Mai wieder gelockert wurden. Binnen 24 Stunden seien 1130 neue Fälle registriert worden, teilte das Gesundheitsministerium am Freitag mit.

Es sei der zweite Tag in Folge mit mehr als 1000 Neuerkrankungen. Die Zahlen zeigten, dass die Menschen mehr Disziplin an den Tag legen müssten, indem sie unter anderem Hygienevorschriften befolgten.

Als Reaktion führte die Regierung am Freitag erstmals verpflichtende Tests an Flughäfen ein. Sie gelten für Rückkehrer aus 16 Risikoländern, wie Premierminister Jean Castex in Paris ankündigte. Von der Regelung, die bis zum 1. August in Kraft treten soll, sind Rückkehrer unter anderem aus den USA, Brasilien, der Türkei, Algerien, Israel, Südafrika, Indien und die Vereinigten Arabischen Emirate betroffen.

Touristen aus Deutschland können ohne Probleme einreisen, spezielle Unterlagen sind nicht nötig. Sie müssen dort nicht in Quarantäne.

Hintergrund-Informationen zum Coronavirus:

Zugleich riet der Regierungschef den Franzosen dringend davon ab, in die spanische Region Katalonien zu reisen. Frankreich ist mit fast 30.000 Covid-19-Toten und rund 218.000 bestätigten Infektionen ebenfalls schwer von der Pandemie getroffen.

Italien: Die italienischen Behörden sind aktuell besorgt, dass Einreisende aus anderen Ländern die Viruswelle wieder verstärkt ins Land tragen könnten. Die Regierung in Rom hat daher am Freitag wieder eine Quarantäne-Pflicht für Einreisen aus den EU-Ländern Bulgarien und Rumänien erlassen. Das teilte Gesundheitsminister Roberto Speranza mit.

Eigentlich hatte Italien seine Grenzen zu den anderen EU-Staaten und vielen weiteren europäischen Ländern am 3. Juni geöffnet. Für Einreisende, die von außerhalb des Schengenraumes kommen, etwa aus den USA oder Asien, gilt ohnehin eine zweiwöchige Quarantäne. In dem Mittelmeerland leben und arbeiten viele Menschen aus Rumänien und Bulgarien.

Gondel fahren in Venedig geht wieder – mit Maske.

Gondel fahren in Venedig geht wieder – mit Maske.Foto: Andrea Pattaro(AFP

Nach ausgelassenen Feiern von zumeist jungen Leuten auf der italienischen Urlaubsinsel Capri, die bisher kaum Infektionen verzeichnete, hat der Bürgermeister eine Maskenpflicht für Wochenenden erlassen. Freitags, samstags und sonntags gilt ab 18 Uhr bis um 4 Uhr am nächsten Morgen die Vorschrift, auch im Freien einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen – und zwar gerade auf den mehr als 20 für Partys sehr beliebten Straßen und Plätzen.

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Auch in mehreren Großstädten Italiens hatten Menschen an den vergangenen Wochenenden auf Plätzen gefeiert. In Rom ließen die Behörden solche Hotspots räumen. Die Region Latium, in der Rom liegt, prüfte nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Ansa ebenfalls, ob die Maskenpflicht ausgeweitet werden sollte. Allgemein muss man in Geschäften, Bussen, Bahnen, Museen und Theatern einen Atemschutz tragen. Verstöße können mit Geldbußen geahndet werden.

In Geschäften, Zügen oder anderen geschlossenen Räumen gilt im ganzen Land bis mindestens 31. Juli Maskenpflicht. An Stränden müssen Distanzregeln eingehalten werden – was teils aber nicht richtig gelingt.

An Seen im Inland bleiben Bäder aber unter der Woche teils sehr leer. In den Bars und Restaurants haben viele Wirte ihre Tische fast komplett nach draußen gestellt. Manchmal gibt es zusätzlich eine Plexiglas-Abtrennung zum nächsten Tisch. Vorherige Reservierungen sind erwünscht, aber kein Muss.

Bisher starben fast 35.100 Menschen an den Folgen von Covid-19. Knapp 245.600 Menschen hatten sich insgesamt mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert.

Bulgarien: Wegen schnell steigender Fallzahlen sind Mund-Nasen-Masken in gemeinschaftlich genutzten geschlossenen Räumen wieder Pflicht – etwa in Supermärkten, Apotheken, Behörden und Kirchen. Nachtlokale dürfen seit 13. Juli auch die Innenbereiche wieder öffnen, allerdings auch dort bei einer Platzbesetzung von einem Gast pro Quadratmeter.

Für Feriengäste aus allen EU-Staaten wurde ab Mitte Juli die Quarantänepflicht aufgehoben. Reisende aus Schweden und Portugal müssen allerdings einen negativen Coronavirus-Test vorweisen.

Die bereits geöffneten Hotels haben Schutzmaßnahmen eingeführt wie etwa größere Distanz zwischen Tischen und Stühlen. Nach der Schließung der Lokale am „Ballermann“ auf Mallorca häufen sich allerdings die Berichte über ausgelassene Feiern von auch vielen deutschen Touristen am bekannten Goldstrand.

Wie beispielsweise die ARD-Sendung „Kontraste“ berichtete, werden Schutzmaßnahmen wie Atemmasken dabei kaum eingehalten. Stattdessen werde zum Beispiel am Eingang von Schaumpartys Fieber gemessen, in den Pools trügen die Feiernden Schwimmreifen um die Hüften, damit man sich nicht zu nahe kommt. Inzwischen gibt es mehr als 10.100 Infektionen, bisher verstarben 337 Patienten an den Folgen von Covid-19.

Rumänien: Wegen der steigenden Fallzahlen hat die Regierung in Bukarest Mitte Juli ein neues Gesetz durchgebracht, das es erlaubt, Menschen mit ansteckenden Krankheiten zur Isolation in Krankenhäusern oder zu Hause zu verpflichten, Personen mit Verdacht auf eine Infektion mit Sars-CoV-2 dürfen für maximal 48 Stunden isoliert werden.

Nach entsprechenden Tests entscheidet der Arzt über die Einweisung in ein Krankenhaus oder über ein Gebot der Isolation zu Hause. Zuwiderhandelnden drohen Bußgelder.

In geschlossenen öffentlichen Räumen gilt Maskenpflicht, Distanzpflicht in Gastronomie, auf den Stränden und bei Veranstaltungen im Freien.

EU-Bürger dürfen frei nach Rumänien einreisen. Allerdings könnten diese nachher Probleme bei der Aus- oder Weiterreise bekommen, weil wegen stark ansteigender Infektionszahlen Reisende aus Rumänien in mehreren EU-Ländern mit Hindernissen rechnen müssen. So werden sie etwa im Nachbarland Ungarn automatisch unter Quarantäne gestellt.

In den letzten Wochen ist die Zahl der Infektionen explodiert, die Behörden rechnen mit einem weiteren Anstieg. Jederzeit können einzelne Ortschaften kurzfristig zum Infektionsherd erklärt und gesperrt werden.

Plus 1119 Neuinfektionen binnen 24 Stunden waren es am Freitag. Das ist gut fünfmal so viel wie vor den Mitte Mai in Kraft getretenen Lockerungen der Vorsichtsmaßnahmen. Bisher verzeichnet das Land 2150 Covid-19-Tote und rund 42.400 Fälle.

Kroatien: Die Pandemie galt in Kroatien zwischenzeitlich bereits als eingedämmt. Nun steigen die Infektionszahlen allerdings deutlich. Große Infektionsherde gibt es vor allem in der kroatischen Hauptstadt Zagreb und in Slawonien im Osten des Landes.

Wer in Kroatien einreisen will, muss an der Grenze erklären, wo man sich aufhalten wird und wie man erreichbar ist. Ein entsprechendes Formular kann vor Reiseantritt aus dem Internet heruntergeladen werden. An den Stränden gelten Abstandsregeln, um eine Überbelegung zu verhindern. In Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln gilt seit dem 13. Juli wieder Maskenpflicht.

Wie aus Bulgarien häufen sich nun aber Berichte über wilde Partys, lange Schlangen vor Clubs und Hunderten feiernden Menschen auf Tanzflächen. Auf Videos ist von Sicherheitsabständen, Masken und Hygieneeinrichtungen nichts zu sehen.

Kroatien meldet derzeit 4.715 bestätigte Infektionen und 128 Tote im Zusammenhang mit Covid-19. In den vergangenen Tagen wurden jeweils mehr als 100 Neuninfektionen verzeichnet.

Griechenland: Das Land hat eine vergleichsweise niedrige Infektionsrate. Bisher gibt es etwas mehr 4130 Infektionen und 201 Covid-19-Tote. Die Maskenpflicht gilt in allen öffentlichen Verkehrsmitteln und Krankenhäusern. Zudem wird überall geraten, einen Abstand von mindestens 1,5 Metern von anderen Menschen zu halten.

Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie den meisten EU-Staaten können auf dem Luftweg frei nach Griechenland einreisen. Sie müssen sich aber mindestens 24 Stunden vor der Ankunft elektronisch anmelden und angeben, wo sie vorher waren und wo sie sich in Griechenland aufhalten werden. Ein Algorithmus errechnet dann, ob und welche Reisende nach ihrer Ankunft einen Test machen müssen.

Vorsicht: Bei Nichteinhaltung dieser Bestimmung kann eine Geldstrafe in Höhe von 500 Euro verhängt werden.

Türkei: Die Pandemie hat auch die Türkei hart getroffen. Bisher gibt es mehr als 224.000 bestätigte Infektionen und 5580 Covid-19-Tote. Nach Angaben von Gesundheitsminister Fahrettin Koca auf Twitter war die Zahl der positiven Tests allein am Freitag binnen 24 Stunden um 937 gestiegen.

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Für die Türkei als Nicht-EU-Staat gilt die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes zum 31. August. Die Türkei pocht darauf, dass diese aufgehoben wird. Das drittbeliebteste Urlaubsland der Deutschen wird aber weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Menschen, die aus solchen Regionen in Deutschland einreisen, müssen mit einer 14-tägigen Quarantäne rechnen.

Allerdings können Urlauber aus der Türkei von der Quarantäneregelung befreit werden, wenn sie bei der Einreise nach Deutschland einen negativen Test vorweisen können, der nicht älter als 48 Stunden ist. Diesen können Touristen wie beispielsweise in Antalya am Flughafen machen lassen.

Nach der Einreise aus Deutschland in die Türkei gibt es keine Quarantänepflicht mehr. Am Flughafen wird aber die Temperatur gemessen. Bei Symptomen kann ein Test durchgeführt werden – das türkische Gesundheitsministerium entscheidet dann über das weitere Vorgehen. An den Stränden gilt ein Sicherheitsabstand, am Pool gibt es nur abgepackte Handtücher, in Flughäfen und Hotels werden Wärmebildkameras eingesetzt. Die Regierung hat ein Zertifikationsprogramm für Gastronomen und Hotels entwickelt. (mit dpa)

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