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User-Vorschau Schalke 04: Erst Kohle fördern, dann auf dem Transfermarkt ausgeben

Bundesliga-Fan-Serie 

Am 18. September startet die Bundesliga in ihre 58. Runde. Das nimmt Transfermarkt zum Anlass, einen detaillierten Blick auf die 18 Teams zu werfen: Wer hat sich wie verstärkt oder geschwächt? Wie sieht es auf der Trainerbank aus, wer sind die Schlüsselspieler? Und vor allem: Welche Erwartungen haben die Fans? Dafür haben wir uns in den TM-Foren umgehört: Bis zum Ligastart schätzen 18 Fans ihren Klub ein. Weiter geht’s mit Schalke von User Socke04.

War was? Ist mal wieder Zeit für einen Neustart und Umbruch. Wir Königsblaue warten seit 16 Spielen auf einen Sieg, in der Führungsetage wurde Jahrzehnte prägendes Personal ausgetauscht, die Kassen schienen leer und erst die letzten Tage kam die halbwegs beruhigende Nachricht die kommende Saison sei „solide durchfinanziert“ – ungeachtet der Zuschauereinnahmen.

Schalke 04 ist seit Jahren auf Schlingerkurs und zuletzt sind die ausbleibenden Champions League Einnahmen schmerzhaft bewusst geworden. Der Anfang vom Ende oder der Tiefschlag, der Schalke dazu zwingt sich endlich von innen heraus zu erneuern und für die kommenden Jahre auszurichten? Auch wenn sonst nichts sicher scheint in diesen unsicheren Zeiten: Auf Schalke brennt noch Licht, ob es 1.000 Feuer in der Nacht oder nur die Rote Laterne ist, wird sich die kommenden Jahre zeigen.

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Schalkes Kader inkl. Zu- und Abgänge

Der Kader des S04 bleibt auch diese Saison semi-optimal, eine optimale Kadertiefe wird wohl definitiv nicht mehr erreicht bis zum Beginn des Ligaalltags. Rückkehrer aus langwierigen Verletzungen werden angesichts der teils abenteuerlichen Ausfallzeiten für den einen oder anderen Fan ebenso wie Neuzugänge wirken wie Leihspieler, die wieder da sind.


S04-Transferübersicht
Alle Zu- und Abgänge der Knappen inklusive Ablösen
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Langjährige Lücken im Kader bleiben weiterhin unter- oder unbesetzt. Die offensiven Flügel sind quasi verwaist, die defensiven Außen seit den Abgängen von Daniel Caligiuri (32), Jonjoe Kenny (23) und Juan Miranda (20) ebenfalls deutlich ausgedünnt. Im Tor gab es einen turbulenten Abgang Richtung Münchner Ersatzbank, Weston McKennie (22) darf sich zukünftig in Italien beweisen, ganz vorne erwies sich Michael Gregoritsch (26) letztlich leider als Missverständnis. Der Abgang Jean-Clair Todibos (20) war aufgrund der überbesetzten Innenverteidigung am ehesten zu verschmerzen, da er zuletzt auch nicht überzeugend agierte.

Auf der anderen Seite stehen zwei Transferzugänge fest: Der Routinier Vedad Ibisevic (36), von dem sich David Wagner wohl erhofft, in den letzten Minuten der engen Spiele die entscheidenden Impulse als Herzblut-Torjäger zu setzen sowie Frankfurt-Leihgabe mit möglicher Kaufpflicht Gonçalo Paciência.

Abseits der Neuzugänge jedoch geschah einiges im Schalker Kader: Mit Ralf Fährmann (31), Sebastian Rudy (30), Nabil Bentaleb (25) und Mark Uth (29) kamen begabte, qualitativ nennenswerte Spieler mit Stammplatzanspruch zurück. Fährmann hat bereits den Kampf um die Nr. eins im Tor für sich entschieden und zeigte in den Testspielen die alt-gewohnt verlässlichen Leistungen. Rudy hat sich mit seiner Position als neuer Rechtsverteidiger offenbar bereits angefreundet, Uth kehrt nicht nach Köln zurück und darf seine starken Leistungen der vergangenen Saison und der Testspiele gern in Königsblau wiederholen. Selbst Bentaleb – zwei Mal suspendiert, verliehen, mehrfach im Schaufenster – scheint positiv gestimmt und wieder in den Kader integriert worden zu sein. Diese Spieler dürfen als Verstärkungen und Neuzugänge gelten.

Darüber hinaus gibt es aus der Jugend mit Malick Thiaw (19) und Can Bozdogan (19) zwei sehr talentierte Jungs, die ihre Einsätze bekommen werden und vielversprechend angedeutet haben, die Tradition der „Knappenschmiede“ fortzusetzen.

Ebenfalls sind die Rückkehrer Steven Skrzybski (27) und Hamza Mendyl (22) wieder auf Schalke, wobei die Aussicht auf Einsätze und Zukunft im Dunstkreis des Berger Felds unklar scheint. Die durchgesickerten Infos zu Transferbemühungen auf der Torwart-Position, den Außen und im Sturm lassen vermuten, dass – zumindest im Sturm – noch Versuche unternommen werden, die erste Elf zu verstärken, aber auch hier gilt wohl weiterhin: Die „Knappen“ müssen erstmal noch etwas Kohle fördern, bevor etwas ausgegeben wird.

Uth und Serdar als Schalker Hoffnungsträger – Wagner

Mark Uth: Die fehlende Durchschlagskraft im Sturm während war – unter anderem – einer der Gründe, warum Schalke dermaßen abstürzte. Mit Uth hat man einen Stürmer der sowohl im Abschluss als auch beim Kreieren von Chancen eine Schlüsselrolle einnehmen wird.

Suat Serdar: Der beste Torschütze der vergangenen Saison und dynamischste Akteur im zentralen Mittelfeld dürfte auch diese Saison wieder Schlüsselspieler beim gefährlichen Umschalten Richtung gegnerisches Tor werden. Inwiefern die Verletzungen ihn davon abhalten, wird sich zeigen und ob seine Zukunft auf Schalke noch verlängert wird. dürfte ebenfalls im Laufe der Saison heißes Thema werden.

Trainer Wagner geht derweil klar angeschlagen in die Saison. Selbst bei festem Vertrauen in seine Qualität dürfte es nicht möglich sein, die katastrophale Rückrunde zu ignorieren. Spannend wird es, wenn man beginnt zu diskutieren, inwiefern der Trainer – wie es Tradition hat – hierfür (allein-)verantwortlich war. Ungeachtet dessen ist der Trainer meist die erste Personalie, die unter schlechten Leistungen leidet und seinen Hut nimmt. Unbestritten dürfte sein, dass eine Hinrunde wie 2019/20 sicherlich wieder gern angenommen wird und dieser Wagner auch Trainer auf Schalke bleiben darf. Jochen Schneider hat seine Zuversicht zum aktuellen Schalke-Trainer zuletzt noch einmal bekräftigt – ein jeder Schalker dürfte hoffen, dass dieses Vertrauen sich auszahlt.

Die Rekordzugänge von Schalke ab 1982

Aleksandr Borodyuk (1989 für 500.000 Euro von Dinamo Moskau)

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Anfang 1989 wählten die Mitglieder des FC Schalke mit Günter Eichberg einen neuen Präsidenten, der den damaligen Zweitligisten in die Bundesliga zurückführen wollte. Im nächsten Sommer folgte dann eine spektakuläre Verpflichtung: Als erster russischer Spieler im deutschen Profifußball überhaupt wurde Aleksandr Borodyuk inklusive kurioser Begleitumstände von Dinamo Moskau losgeeist. Weil er nach eigener Aussage als Hauptmann der Roten Armee noch erst förmlich degradiert werden musste, tauchte der Stürmer beispielsweise mit 16-tägiger Verspätung in Gelsenkirchen auf.

Ebenfalls bemerkenswert: Die vereinsinterne Rekordablöse in Höhe von 1 Million Mark (umgerechnet 500.000 Euro) soll teilweise in „Devisen und Sachwerten wie Computer, Fax-Geräte und Schuhe“ geflossen sein, berichtete damals u.a. der „Spiegel“. Auf dem Platz zeigte Borodyuk dann aber sein Können, erzielte in zwei Jahren in der zweiten Liga 29 Tore und schaffte mit Königsblau den Aufstieg, ehe er 1994 nach Freiburg wechselte.

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Radmilo Mihajlovic (Januar 1991 für 1,5 Mio. Euro vom FC Bayern)

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Noch als Zweitligist verbesserte Präsident Eichberg den Ablöserekord Schalkes und holte im Januar 1991 Radmilo Mihajlovic nach Gelsenkirchen. Die Begleitumstände waren mindestens so kurios wie zuvor bei Borodyuk und wurden von der Schalker Fan-Zeitung „Schalke unser“ als „Trauerspiel in fünf Akten“ in Gänze aufgearbeitet.

Die Kurz-Zusammenfassung: Der ohnehin umstrittene Eichberg zahlte an den FC Bayern umgerechnet 250.000 Euro mehr als nötig gewesen wäre, vom Stürmer aus Jugoslawien ließ sich der S04-Präsident ebenfalls über den Tisch ziehen und machte ihn als Zweitligaspieler zum bestbezahlten Profi Deutschlands. Sportlich überzeugte der 1,5-Millionen-Euro-Zugang Mihajlovic allerdings nicht, in zweieinhalb Jahren im Verein gelangen ihm nur 12 Tore in 60 Spielen.

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Bent Christensen (1991 für 2,5 Mio. Euro von Bröndby)

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Auch die nächste Erhöhung des Ausgabenrekordes für einen Spieler fiel noch in die Ära Eichberg, die 1993 endete. Nach der erfolgreichen Rückkehr ins Oberhaus sollte ein neuer Stürmer her, wofür der Däne Bent Christensen als dreifacher Torschützenkönig in seiner Heimat bestens geeignet schien. 2,5 Millionen Euro wurden für ihn an Bröndby IF überwiesen. Doch die Liaison zwischen Königsblau und dem Angreifer entpuppte sich als Missverständnis. Christensen kam weder bei Trainer Aleksandar Ristic noch dessen Nachfolgern Udo Lattek und Helmut Schulte wie erhofft zum Zug und traf nur achtmal in 49 Ligaspielen. Nach zwei Jahren im Schalke-Trikot ging es zunächst leihweise zu Olympiakos Piräus und SD Compostela, ehe die Spanier ihn für 250.000 Euro fest verpflichteten und Christensen damit den in dieser Zeit finanziell notleidenden Schalkern ein dickes Minus bescherte.

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Hami Mandirali (1998 für 3,5 Mio. Euro von Trabzonspor

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Auf dem Weg zum Triumph im UEFA-Cup 1996/97 fiel den Schalker Verantwortlichen in der 2. Runde beim 3:3 im Hinspiel gegen Trabzonspor der zweifache Torschütze derart positiv auf, dass für ihn rund zwei Jahre später der Rekord gebrochen wurde. Hami Mandirali kostete 3,5 Millionen Euro, versprach aufgrund seiner starken Leistungen in der Süper Lig viel mitzubringen, konnte davon aber kaum etwas halten. Sein Stil als Spielmacher passte nicht ins System, außerdem hatte er schnell Heimweh nach der Türkei, wo er ein unumstrittener Star der Liga war. Nach nur einem Jahr in der Bundesliga wechselte er für nur noch 2,25 Mio. Euro zurück zu Trabzonspor und blieb vor allem wegen seiner Schussversuche aus sehr großer Distanz in Erinnerung.

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Ebbe Sand (1999 für 5,15 Mio. Euro von Bröndby)

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Im selben Sommer tätigte S04 das nächste persönliche Rekordinvestment und holte trotz der schlechten Erfahrungen erneut einen dänischen Stürmer von Bröndby. Mit Ebbe Sand, der 5,15 Millionen Euro kostete, sollte aber alles ganz anders laufen als mit seinem gescheiterten Landsmann. Sieben Jahre war Sand für Schalke aktiv, wurde in der Saison 2000/01 Torschützenkönig und holte zweimal den DFB-Pokal in den Ruhrpott. Noch heute ist der Stürmer, der seine Karriere 2006 auf Schalke beendet, bei den Fans beliebt und steht im Ranking der erfolgreichsten Torschützen der Vereinsgeschichte auf dem dritten Platz. Seinen Transfer, so erinnerte sich Sand im Interview mit 11Freunde , habe Manager Rudi Assauer in Kopenhagen alleine klar gemacht. „Danach gingen alle runter in eine Kneipe, aßen Hering, bestellten Schnaps und Bier.“

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Emile Mpenza (Januar 2000 für 8,5 Mio. Euro von Lüttich)

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Ein halbes Jahr nach Sand kam der nächste Stürmer zum damaligen Rekordpreis von 8,5 Millionen Euro: Emile Mpenza. Zunächst bildeten die beiden ein starkes Sturmduo, der junge Belgier erzielte in seinen ersten 42 Bundesligaspielen 19 Tore und gab 13 Assists. Doch danach häuften sich die Verletzungen, auch disziplinäre Probleme rückten die sportlichen Leistungen immer mehr in den Hintergrund. Der Schlussstrich folgte Ende August 2003. „Emile hat uns gegenüber erklärt, dass er nicht mehr auf Schalke spielen wolle. Solche Leute können wir nicht gebrauchen“, erklärte Manager Rudi Assauer und gab sein Ja-Wort für eine Rückkehr Mpenzas zu Standard Lüttich. Die Ablöse lag dabei aber nur noch bei 2 Millionen Euro.

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Jefferson Farfán (2008 für 10 Mio. Euro von Eindhoven)

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Die Disziplin war auch bei Mpenzas Nachfolger als Schalker Rekordtransfer immer wieder ein Thema. Sportlich überzeugte Jefferson Farfán, der 2008 für 10 Millionen Euro von der PSV Eindhoven geholt wurde, dagegen meist und war auch bei den Anhängern beliebt. In insgesamt 228 Pflichtspielen kam der peruanische Flügelstürmer auf 53 Tore und 69 Vorlagen, ehe er S04 2015 gegen eine Ablöse von 7 Millionen Euro in Richtung Vereinigte Arabische Emirate verließ. Dabei sah es zwischenzeitlich mehrfach so aus, als würde seine Zeit bei Schalke deutlich früher enden. Im Januar 2011 soll ein nahezu perfekter Transfer zum VfL Wolfsburg nur deshalb geplatzt sein, weil Farfán zu hohe Gehaltsforderungen hatte, was eine Diskussion über die „Gier“ von Profifußballern auslöste. Der heute 35-Jährige ist inzwischen bei Lokomotiv Moskau aktiv und zählt dort zu den Top-Scorern.

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Klaas-Jan Huntelaar (2010 für 14 Mio. Euro von Milan)

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7 Jahre lang waren die Torjägerkünste Klaas-Jan Huntelaars bei den Königsblauen zu bewundern. Nach einem zähen Poker konnte Schalke ihn zum Ende des Transfersommers 2010 für 14 Millionen Euro vom AC Mailand loseisen – eine lohnende Investition. Nachdem der Angreifer bereits in seiner ersten Saison den Pokalsieg feiern konnte, drehte er 2011/12 so richtig auf. 29 Tore in 32 Bundesligaspielen bedeuteten die Torjägerkrone für den „Hunter“, der auf Schalke nach wie vor sehr beliebt ist. Mit seinen insgesamt 126 Treffern ist der 76-malige niederländische Nationalspieler der zweitbeste Torschütze der Vereinshistorie .

8/9

Breel Embolo (2016 für 26,5 Mio. Euro von Basel)

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Ähnliches hatten sich die Verantwortlichen sicherlich auch bei der Verpflichtung von Breel Embolo erhofft. Die ehemalige Rekordablöse von Huntelaar wurde fast verdoppelt, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen und den jungen Stürmer aus der Schweiz im Sommer 2016 nach Gelsenkirchen zu lotsen. Doch es sollte anders kommen als bei seinem Vorgänger aus den Niederlanden. Embolo brach sich im Oktober das Sprunggelenk und hatte auch in der Folge immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen. Seine Zeit auf Schalke endete schließlich im vergangenen Sommer nach 61 Spielen in drei Jahren (12 Tore, 9 Vorlagen) mit einem Wechsel zu Borussia Mönchengladbach – für 10 Millionen Euro Ablöse.

9/9

Meine Erwartungen an die Schalker Saison

Unter der Prämisse, dass uns eine Verletzungsmisere wie in der letzten Saison erspart bleibt, gehe ich davon aus, dass unser S04 sich in dieser Saison stabilisiert und freischwimmt. Ein Angriff auf die internationalen Plätze sollte kein Ziel sein, wenn gleich die grundsätzliche Kaderqualität in einer guten Saison absolut dafür ausreichen könnte. Nun kommt Schalke aus einem Tal, einem tiefen und ernüchternden Tal. Zum Auftakt dürfen direkt erstmal die heißesten Kandidaten für die Champions-League-Plätze bespielt werden und die Vorbereitung lässt wenig verlässliche Aussagen zu.

Meine Prognose: Schalke macht auf sich durch eine Mischung aus intensivem, aggressiven und umschalt-orientiertem Fußball aufmerksam, kann aber unterm Strich durch noch fehlende Schlüsselspieler und -elemente im Spiel keinen verlässlichen Angriff auf das obere Drittel erwarten. Überleben wir die ersten zehn Spieltage ohne mentalen Knick (wohl das härteste Auftaktprogramm der letzten zehn Jahre), finden wir Personal für die verbleibenden Lücken im Kader und schaffen es mit dem Ball im Gegnerdrittel diese Saison endlich auch Tore zu erzielen… dann sehe ich einer ordentlichen Saison entgegen. Aber ich bleibe Schalker. Ich rechne mit der Meisterschaft, befürchte den Abstieg und habe bereits zurecht gelegt, wer an was wann Schuld gehabt haben wird.

Glück Auf!

Von TM-User Socke04

Zu den weiteren User-Vorschauen der Bundesligisten:

Teec3 übe den FC Bayern

micha774 über Union Berlin

Tara_noastra über den VfL Wolfsburg

vfb4ever über den VfB Stuttgart

Rumpelstilzchen über RB Leipzig

werderman über Werder Bremen

Baujahr92 über Eintracht Frankfurt

VivaAugusta über den FC Augsburg

SiehtAlles über die TSG Hoffenheim

FrankS über den 1. FSV Mainz 05

Klattius über den 1. FC Köln

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