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iOS 14 und iPadOS 14: Diese iPhones und iPads erhalten am 16. September das große Update

iOS 14 und iPadOS 14: Diese iPhones und iPads erhalten am 16. September das große Update

Apples 2020er Update-Roadmap. (Screenshot: Apple)


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iOS 14 und iPadOS sind offiziell und landen ab dem 16. September auf iPhones und iPads. Wir verraten euch, welche Geräte kompatibel sind und werfen auch einen Blick auf Update-Kandidaten für watchOS 7 und macOS Big Sur.

Mit iOS 14 und iPadOS 14 bringt Apple viele neue Funktionen auf iPhones und iPads. Neben Homescreens, Bild-in-Bild-Funktion, aufgehübschtem Siri und vielen weiteren Features fürs iPhone und iPad stellt sich die Frage: Auf welche Geräte kommen die Updates? Die Antwort darauf ist sehr erfreulich. Es sind in diesem Jahr keine Verluste zu vermelden.

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iOS 14: Keine Verluste zu vermelden

Beim Update auf iOS 14 lässt Apple kein iPhone, das iOS 13 erhalten hat, im Regen stehen. Wie schon vorab durchgesickert war, erhalten alle Modelle von iPhone 6s über iPhone SE (2016) bis hin zu den aktuellen Modellen wie iPhone 11 Pro und iPhone SE (2020) im Herbst die große OS-Aktualisierung.

iOS 14 Homescreen mit Widgets

iOS-14-Homescreen mit Widgets. (Screenshot: Apple)

Für das iPhone 6s von 2015 und das beinahe ebenso betagte iPhone SE (2016) dürfte es das letzte große Update sein. In der Regel liefert Apple für einen Zeitraum von vier bis fünf Jahren OS-Aktualisierungen, danach ist Schluss. Beim iPhone 6 aus dem Jahr 2014 war etwa bei iOS 12 das Ende besiegelt.

Diese iPhones erhalten iOS 14:

  • iPhone 11
  • iPhone 11 Pro
  • iPhone 11 Pro Max
  • iPhone XS
  • iPhone XS Max
  • iPhone XR
  • iPhone X
  • iPhone 8
  • iPhone 8 Plus
  • iPhone 7
  • iPhone 7 Plus
  • iPhone 6s
  • iPhone 6s Plus
  • iPhone SE (1. Generation)
  • iPhone SE (2. Generation)
  • iPod touch (7. Generation)

iPadOS 14: Alle iPadOS-13-iPads an Bord

iPadOS 14

iPadOS 14 kommt auf alle iPads, die auch iPadOS 13 erhalten haben. (Screenshot: Apple)

Wie bei iOS 14 wird Apple alle iPad-Modelle, die die erste iPadOS-Version im letzen Jahr erhielten, auf die nächste große OS-Version hieven. Dazu gehören sowohl das sechs Jahre alte iPad Air 2 von 2014 (!) als auch das iPad Mini der vierten Generation aus dem Jahr 2015. Die am 15. September vorgestellten neuen iPad-Modelle werden werkseitig mit iPAdOs 14 ausgeliefert.

  • iPad Air (2020)
  • iPad 8 (2020)
  • iPad Pro 12,9 Zoll (4. Generation)
  • iPad Pro 11 Zoll (2. Generation)
  • iPad Pro 12,9 Zoll (3. Generation)
  • iPad Pro 11 Zoll (1. Generation)
  • iPad Pro 12,9 Zoll (2. Generation)
  • iPad Pro 12,9 Zoll (1. Generation)
  • iPad Pro 10,5 Zoll
  • iPad Pro 9,7 Zoll
  • iPad (7. Generation)
  • iPad (6. Generation)
  • iPad (5. Generation)
  • iPad Mini (5. Generation)
  • iPad Mini 4
  • iPad Air (3. Generation)
  • iPad Air 2

watchOS 7: Apple Watch Series 1 und 2 sind raus

watchOS 7 kommt nicht auf alle Apple-Watch-Generationen

watchOS 7 kommt nicht auf alle Apple-Watch-Generationen. (Screenshot: Apple)

Ein weiterer Blick auf das große OS-Update auf watchOS 7 dürfte Besitzer der ersten und zweiten Generation der Apple Watch betrüben. Denn nach dem Aus der Apple Watch 1 von 2015 fallen ab dem 16. September auch die Series 1 und 2 aus dem Updatezyklus.

Nur die Modelle der Series 3 bis 5 sowie die am 15. September vorgestellten neuen Varianten Series 6 und Watch SE werden laut Apple watchOS 7 bekommen. Darüber hinaus erklärt der Hersteller, dass nicht alle angekündigten Funktionen für alle Modelle bereitstehen werden. Welche das konkret sind, wurde nicht erläutert.

macOS 11 Big Sur: Welche Macs sind kompatibel?

macOS 11 Big Sur

MacOS 11 Big Sur ist auch für die kommenden ARM-Macs entwickelt worden. (Screenshot: Apple)

Wie steht es um macOS 11 Big Sur, mit dem Apple ab Ende 2020 die neue ARM-Mac-Ära einläuten will? Hier nennt der Hersteller folgende Modelle – ein Release-Datum hat Apple noch nicht genannt:

  • MacBook (2015 und aktueller)
  • MacBook Air (2013 und aktueller)
  • MacBook Pro (Ende 2013 und aktueller)
  • Mac Mini (2014 und aktueller)
  • iMac (2014 und aktueller)
  • iMac Pro (2017 und aktueller – also alle Modelle)
  • Mac Pro (2013 und aktueller)

Damit läutet Apple das Update-Ende für das 2012er Macbook Air, die Macbook Pros von Mitte 2012 und Anfang 2013 ein. MacOS 11 Big Sur wird sich außerdem nicht mehr auf den Mac Minis von 2012 und 2013 installieren lassen, auch die iMacs von 2012 und 2013 sind raus.

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